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Am 19.06.11 gebührt unserem Verein die große Ehre,
die bayerische Meisterschaft 2011 in der Disziplin Feldarmbrust auszurichten!
Beginn der Meisterschaft ist um ca. 09:00 Uhr und die Siegerehrung ist um ca. 16.00 Uhr angesetzt!




Anfahrt:
Von der neuen B17 aus:
Bei der Ausfahrt Klosterlechfeld abfahren,
durch Klosterlechfeld durch und dann am nächsten Kreisverkehr die erste Ausfahrt nehmen.
Nach ca. 20 Metern links abbiegen, anschließend einfach beim größten Gebäude(siehe Bild unten) parken.

Beachte:
Die Bayerische Meisterschaft findet nicht direkt am Schützenheim statt,
sondern an der Hauptschule nebenan, wird aber ausgeschildert!




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Chronik der SGU Stand Oktober 2006


Ziemlich genau vor 125 Jahren, also 1880 traf sich eine kleine Gruppe von Schießsport interessierten und gründeten die Zimmerstutzenschützengesellschaft Untermeitingen. Ziel war die Förderung der Geselligkeit und das Zimmerstutzen schießen. Ein kleines Bäumchen wurde gepflanzt, das bis heute ein mächtiger Baum wurde.
Bei den folgenden regelmäßigen Schießabenden wurde in den oberen Räumen des Schloßbräuhauses geschossen. Mit Vorliebe wurde auf den laufenden Hirsch geschossen, diese Anlage ist heute noch in unserem Besitz. Ebenso haben noch die Schießstände von 1880.
Gründungsmitglieder waren:
Josef Brugger 1. Schützenmeister, Michael Schmid Aktuar (Schriftführer), Nikolaus Heinzler, Josef Krabler, Josef Lauterer, Ludwig Auerbacher, Georg Heiß der Urgroßvater von Rudolf Steinle, Ignaz Resch, Franz Jacob, Roman Immerts, Vinzent Grüner und Sebastian König.
Schon am Gründungstag gaben sie sich Statuten.
Grundlage einer gesunden Vereinstätigkeit war auch damals schon das Geld. In der ersten Bilanz von 1880 bis 1882 konnte man eine Überschuß von 30,79 RM verbuchen. 1901 übernahm Josef Zerle den Verein ihm folgte 1917 Hans Zerle als 1. Schützenmeister.
Wunden in die Reihen der Schützen riß der erste Weltkrieg, erst im Sommer 1919 wurde der Schießbetrieb wieder aufgenommen.
1924 wurde Josef Lauter, der Vater von unserem Ehrenmitglied Hans Lauter zum 1. Schützenmeister gewählt. Ab 1926 wird die Zimmerstutzen-schützengesellschaft auf Beschluß der GV in Schützengesellschaft umbenannt mit dem Ziele das Schießen mit dem Zimmerstutzen zu fördern. Es taucht in der Chronik aber immer wieder der Name Zimmerstutzengesellschaft auf.
1927 wurde die heutige Königskette angeschafft. Erster Schützenkönig wurde Josef Reichle. 1930 erhielten die Schützen Josef Lauter, Anton Sirch und Karl Früholz im Rahmen des 50jährigen Vereinsjubiläums für besondere Verdienste das Prinz Alfons Ehrenzeichen.
Die Generalversammlung vom 29.10.33 mit Neuwahlen wurde entsprechend dem Führungsprinzig nicht anerkannt. Am 31.12.33 wird eine neue Generalversammlung einberufen gewählt werden schriftlich der 1. und 2. Führer sowie 2 Kassarevisoren. Der 1. Führer Josef Lauter mußte dann den Schriftführer Kassier, Materialverwalter und 2 Beiräte bestimmen. 1934 mußte ein Werberat gewählt werden. In dieser Zeit wurde beschlossen ein Kleinkalibergewehr zu kaufen. 1938 fand die letzte Generalversammlung vor dem zweiten Weltkrieg statt.
In der Nacht vom 25. auf den 26. August 1938 wurden durch die Gemeinden die ersten Gestellungsbefehle mit dem Vermerk „Sie werden hiermit zu einer mehrwöchigen Übung einberufen, versandt. Die meisten Schützen waren mit dabei. Ein Versuch 1942 eine Jungschützenmannschaft zu gründen scheiterte.
Der 2. Weltkrieg riss auch in die Schützengesellschaft tiefe Wunden, ein Gedenkblatt erinnert an die toten Kameraden.
Im November 1951 wurde der Schießbetrieb wieder aufgenommen, die Kassen waren leer, die Gewehre wurden im Krieg eingezogen und die Schützen mußten aus eigener Tasche neue Gewehr finanzieren. 1953 wurde Xaver Both zum 1. Schützenmeister gewählt, Josef Lauter wurde Ehrenschützenmeister.
Das 75 jährige Vereinsjubiläum wurde 1956 mit einem Jahr Verspätung gefeiert.
Vom Überschuß wurde 1957 die jetzige Vereinsfahne angeschafft und im Rahmen eines Festgottesdienstes geweiht. Ein Jahr führte Johann Bihler den Verein, ihm folgte 1959 Richard Reichle.
Warum darf man nicht gehen wenn man will,
warum muß man gehen wenn man nicht will.

Dieser Satz steht 1968 in der Chronik.
Was war der Grund? Im angestammten Schießlokal, im Blauen Zimmer der Schloßbrauerei zog eine Elektrofirma ein, die Schützen hatten keine Bleibe mehr. Die Familie Magg vom Weißen Rößl nahmen die Schützen dankenswerter weise auf. 1969 beim Neubau der heutigen Mehrzweckhalle bekamen die Schützen eine neue Bleibe. An 8 Schießständen konnte fortan geschossen werden.
Ab der Saison 1971/72 ging es wieder aufwärts im Verein, die Schießabende wurde besser besucht, Ausflüge und Kameradschaftschießen mit anderen Vereinen wurden durchgeführt, Preisschießen veranstaltet, Mitglieder traten der SG bei. Mit treibender Motor war der 1971 gewählte Schriftführer Rudolf Steinle. Im Januar 1972 schießen die Schützendamen den Vogel ab, Fanny Schormeier wird Schützenkönigin und Cilly Kaiser Vizekönigin.
1974 wieder ein Führungswechsel an der Vereinsspitze, Rudolf Steinle wurde zum 1. Schützenmeister gewählt, Richard Reichle der nicht mehr kandidierte wurde Ehrenschützenmeister.
Eine Sparte Kleinkaliber wurde gegründet, geschossen wurde in Landsberg Sandau. Kontakte mit den Schwangauer Schützen und der Bundeswehr wurden aufgenommen. Die Geselligkeit kam nicht zu kurz, Kameradschaftsabende, Faschingsbälle, Radlausflüge, Törgellenfahrten, Dorfmeisterschaften usw. werden durchgeführt. Jahrelang besuchten wir die Bildscheibenschießen in Schwangau, Landsberg und Obergünzburg. Beteiligung bei den Untermeitinger Narrensitzungen, Rudolf Steinle war 12 Jahre Vizepräsident der Faschings-gesellschaft. Das Sternschießen wird wieder aktiviert, das viele Jahre durchgeführt wurde und letztendlich die letzten Jahre an Räumlichkeiten scheiterte. Es soll aber jetzt am neuen Schützenheim auf der Ostseite wieder durchgeführt werden. Bei Veranstaltungen örtlicher Vereine und bei Schützenfesten auswärtiger Vereine um nur einige Sachen zu nennen, haben wir aktiv teilgenommen.
Neu Satzung, Eintrag ins Vereinsregister, Erlangung der Gemeinützigkeit , neue Jugendsatzung mit Anerkennung der Schützenjugend, hier waren wir der erste Verein im Gau Lech Wertach der diese erhielt, sind weitere Aktivitäten. Für die Jugend und für die Pistolenschützen wurde eine Königskette angeschafft.
Das 100jährige Jubiläum warf bereits 1978 seine Schatten voraus. Gründung eines Festausschusses 1. Vorsitzender wurde Rudolf Steinle. Die Vereinsfahne wird renoviert. Untermeitingen ist ältester Verein im Gau Lech Wertach.
1980 dann das 100jährige Jubiläum mit Festabend, 4 Tage Festzelt und großem Festzug mit über 100 Gruppen, eine neue Kameradschaft mit den Schützen aus Tumpen im Ötztal wurde geschlossen, sie bereicherten mit ihrer Schützen-kompanie unser 100j. Jubiläum.
Eine Anekdote am Rande: Unser 1. Bürgermeister Georg Klaußner wurde beim Weckruf am Festsonntag buchstäblich von der Tumpener Schützenkompanie mit der Kanone aus dem Bett geschossen.
Eine eigene Festscheibe zum 100jährigen wird vereinsintern ausgeschossen.
Die Dorfgemeinschaft wird gegründet, Steinle ist Mitbegründer.
Der Schießstand in der Turnhalle wird modernisiert, eine Trennwand wird eingebaut. Die SGU platzt aus allen Nähten, bis über Mitternacht erstrecken sich die Schießabende, immer wieder wird versucht neue Räume oder ein eigenes Schützenheim zu bauen. Anbau ans Weiße Rößl, Unterkellerung Pausenhalle, Bauhof und Feuerwehrhaus scheitern.
1982 die SGU erhält vom Gau Lech Wertach den Wanderpreis für die beste Jugendarbeit. September 1985 die erste Schützenzeitung der SG Untermeitingen erscheint, diese wird bis zum Jahre 2001 zwei mal jährlich verteilt.
1986 wird Rudolf Steinle als Schriftführer in die Bezirksvorstandschaft des Schützenbezirkes Schwaben gewählt, in der er bis heute noch ist.
1990 die SGU wird vom Gau beauftragt die 50. Gau Generalversammlung mit Gottesdienst und Festzug auszurichten. 1990 wird im kleinen Rahmen das 110jährige Jubiläum gefeiert.
1991 wie schon erwähnt die Schützenjugend wird auf Antrag öffentlich anerkannt. 1. Schützenmeister Rudolf Steinle erhält 1991 auf Antrag die Genehmigung des Landratsamtes eine Böllergruppe zu gründen, die aus verschiedenen Gründen erst 1997 gegründet wurde.
1993 Ex-Weltmeister Gottfried Kustermann ist zu Gast. Auch sportliche Erfolge haben wir zu verzeichen. Schützen qualifizieren sich zu Gau- Bezirks- und Bayerischen Meisterschaften. Das Ziel Deutsche Meisterschaften erreichten bisher , Jürgen Fischer und Franz Schormeier mit der Feldarmbrust, Reinhold Zott, Anton Zott und 2001 Michael Niefenecker mit dem Luftgewehr.
Und immer wieder Neuwahlen und keiner will 1. Schützenmeister werden, wo doch der Posten des „1. Schützenmeisters ein so ruhiger und gut bezahlter Job ist“.
1994/1995 die Hauptschule wird gebaut, wieder mal eine neue Chance für ein eigenes Schützenheim, einige Vereine zeigen Interesse , auch wir. Eine Unter-kellerung der Schule für ein Schützenheim wird vom Gemeinderat abgelehnt.
Wir sind verärgert. Eine Gespräch zwischen 1. Bürgermeister Georg Klaußner und 1. Schützenmeister Rudolf Steinle zeigt neue Perspektiven auf.
Ein Platz östlich der Schule mit Unterkellerung des Pausenhofes und der Parkplätze wird uns angeboten. Ist es ein Traum oder Wirklichkeit, mein Wunsch (von Rudolf Steinle), unser Wunsch ein eigenes Heim soll Wirklichkeit werden. Die Planungen beginnen, viel Papierkrieg und Gespräche mit Behörden, BSSB, Bezirk und Gau folgen. Ca. 15 Schützenheime von anderen Vereinen werden von uns besichtigt. Nach nur ½ Jahr Vorplanung ist es soweit.
Am 3. Oktober 1995 ist der 1. Spatenstich, es geht los, schaffe schaffe Schützenheim baue und net nach der Freizeit schaue. Keiner von uns wußte was auf uns zukommt, aber wir waren einstimmig bei der Generalversammlung der Meinung wir packen es. 106 Meter butteln wir nur in der Tiefe, dann nochmals 20 Meter für den Schützenheimkeller, dann geht’s aufwärts Am 6.3.1996 zitiert Steinle bei der Generalversammlung mit Neuwahlen der SGU anl. der Kommunlawahlen „Schützenmeister will keiner werden, aber Bürgermeister wollen gleich 4 werden“ und... Steinle Rudolf muss wieder kandidieren.
Am 4.07.1997 wird die Böllergruppe gegründet.
Gründungsmitglieder: Rudolf Steinle Schußmeister, Karlheinz Schormeier Wilhelm Kaiser, Roland Sterz, Rudolf Huber, und Franz Schormeier
Weitere Böllerschützen sind: Heinz Fischer, Andreas Huber und Tanja Schormeier. Die Böllerschützen geben sich den Namen Gießenburg-böllerschützen. Unter 1. Schützenmeister Steinle werden am 18. März 2001 neue Statuten beschlossen.
Trotz des Baues kam das Schießen und das Gesellige nicht zu kurz.
Eine Episode die sich auf dem Bau zugetragen hat, Karlheinz Schormeier hat einem Schützen beim mauern zugeschaut, der Schütze mauerte er legte die Wasserwaage oben an, an der Seite links und rechts, noch mal oben, es ging eben nicht so schnell wenn man das noch nie gemacht hat,
Kommentar von Karlheinz: „willst du hier deine Doktorarbeit machen“.
Es gab jeden Samstag von unseren Schützendamen ein gutes Essen auf der Baustelle und am Nachmittag Kuchen. Meine Damen nochmal ein herzliches Vergelts Gott.
1999 die 1. LP-Mannschaft mit Mannschaftsführer Thomas Steinle steigt in die Bezirksliga auf, nach einem Jahre steigen sie wieder ab, da Jürgen Fischer aus beruflichen Gründen nicht mehr mitschießen konnte.
Zum zweiten Male steht in der Chronik der Satz,
warum darf man nicht gehen wenn man will,
warum muss man gehen wenn man nicht will.

Auf Grund der stark angeschlagenen Gesundheit , mußte Rudolf Steinle auf anraten der Ärzte das Amt als 1. Schützenmeister zur Verfügung stellen.
1. Schützenmeister und Bauausschußvorsitzender zu machen und fast nur noch für den Bau und das Schützenwesen da zu sein (mit über 8 000 Stunden), war vermutlich für Rudolf Steinle zuviel. Gerne hätte er als 1. Schützenmeister das Haus mit seinen Mitarbeitern fertiggestellt und eingeweiht. Aber es sollte nicht sein.
Am 23. März 2001, Brigitte Geiger wird zur 1. Schützenmeisterin gewählt,
nach 10 Tagen tritt sie wieder zurück. Nach Rücksprache mit dem Registergericht führte Franz Lange die SGU kommisarisch bis zur Wahl im März 2002. Franz Lange wird im März 2002 als 1. Schützenmeister gewählt.
Zu Beginn der Herbstsaison im Oktober 2001 werden die Räume im 1. Stock des neuen Schützenheimes bezogen, es stehen nun 10 Schießstände zur Verfügung. Dezember 2002, der 1. Jugendleiter S. Wendel tritt aus privaten und beruflichen Gründen als 1. Jugendleiter zurück, Stefan Niefenecker wird sein Nachfolger. Und Franz Lange kündigt seinen Rücktritt zur Generalversammlung zum März 2003 an. Die 1. Luftpistolenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Jürgen Fischer im März 2003 zum 1. Schützenmeister gewählt. Mit großem Erfolg wurde im Herbst 2003 eine Dorfmeisterschaft durchgeführt.
Eine sehr hohe Ehrung erhält der Ehrenschützenmeister und Bezirksschrift-führer Rudolf Steinle am 5. November 2003. Bei einer Feierstunde im Schloß Nymphenburg erhält er für seine besonderen und herausragenden Verdienste im Schützenwesen aus der Hand „seiner Königlichen Hoheit Herzog Franz von Bayern“ das „Protektorabzeichen in Gold“ verliehen.
Die Augsburger Allgemeine in Verbindung mit dem Schützenbezirk Schwaben beginnt mit den Schützenvereinen ein schießen für die "Kartei der Not". Die SG Untermeitingen beteiligt sich dabei mit 105 Schützen und schießt über 500 € für das Leserhilfswerk ein. Leider konnte sich kein Schütze für die Endaus-scheidung in Mauerstetten qualifizieren.
Am 3. Juli 2004 wird das 10. Schützenfest das bisher in Kaisers Garten stattfand das erste mal am neuen Schützenheim abgehalten.
Im April 2004 wird ein Festausschuss für das 125jährige Gründungsjubiläum gegründet. Ihm gehören an: Festausschussvorsitzender Herbert Hutfluss, Rudolf Steinle, Willi Kaiser, Dr. Franz Lange und Stefan Niefenecker.
Am 2. Juli 2005 wird mit einem Kirchzug, Gottesdienst und Festabend in der Imhofhalle das 125jährige festlich begangen. Ehrenschützenmeister Rudolf Steinle stiftet für das Jubiläumsschiessen, das im Dezember stattfand eine grosse Ehrenscheibe, die jetzt im Schützenheim hängt. Zu diesem Jubiläumsschiessen waren auch die Patenvereine Hiltenfingen und Klosterlechfeld eingeladen. Gewonnen hat die Ehrenscheibe Werner Thier aus Klosterlechfeld, er erhielt von Steinle die Jubiläumsscheibe in kleiner Form.
Am 15. Januar 2006 erhält Rudolf Steinle Bezirksschriftführer im Schützenbezirk Schwaben eine hohe Ehrung. Bei der Sebastianifeier in Oettingen im Ries wird er auf Grund seiner besonderen Verdienste um das Schützenwesen von "Seiner Durchlaucht Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg" mit dem"Fürst-Albrecht-Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.
Eine Woche später erhält Steinle vom Gau Donau-Ries den "GOLDENEN Sebastini-Orden" für herausragende Schützenarbeit.
Die 1. Mannschaft Luftpistole belegt mit der Mannschaft den 1. Platz in der Bezirksliga. Mit Platz 6 bei den Aufstiegskämpfen schafft sie leider den Aufstieg in die Bezirksoberliga nicht.
Beim Gauschießen des Gaues Lech-Wertach wird Heinz Tarnowski mit einem 19,1 Teiler neuer Gauschützenkönig 2006.

Rudolf Steinle, Ehrenschützenmeister

Für jedes Jahr liegt eine gebundene Jahreschronik mit umfangreichen Daten vor. Ferner sind auf EDV Bilder gespeichert. Im Besitz der SGU ist ein Fotoalbum vom 100jährigen Jubiläum.
Bei Rudolf Steinle können seine privaten Fotoalben eingesehen werden, er hat eine große Fotodokumentation der SGU einschliesslich vom Schützenheimbau gemacht. Ferner hat er privat eine Chronik aus Zeitungsausschnitten erstellt, die auch bei ihm eingesehen werden kann

Schriftführer der SGU von 1971 - 1974, (3 Jahre) anschließend
          1. Schützenmeister von 1974 bis 2001 (27 Jahre) und
          Bezirksschriftführer im Schützenbezirk Schwaben von 1986 - 2007 (21 Jahre)
          1. Schußmeister und Gründer der Böllergruppe von 1996 bis 2001 ( 5 Jahre)

Rudolf Steinle

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